Montag, 4. Februar 2013

Luisa Meier im Porträt - Journalismus, was sonst?



 

 Journalismus, was sonst?



Nach eigener Aussage soll Luisa schon im Kleinkindalter bemängelt haben, dass im Titellied der Sesamstraße nur vier der sieben W-Fragen gestellt werden. Das journalistische Handwerkszeug war ihr anscheinend schon in die Wiege gelegt worden. Da Veranlagung zwar hilfreich ist, aber nur Übung den Meister macht, arbeitete die engagierte 22-jährige, parallel zu ihrem Abitur am Hardenberg Gymnasium Fürth, von 2004 bis 2010 beim Nürnberger Radiomagazin Funkenflug. Zahlreiche erfolgreich absolvierte Interviews, die Bearbeitung und Platzierung von Beiträgen sowie alle Facetten der Öffentlichkeitsarbeit gaben ihr einen breitgefächerten Einblick in die möglichen Tätigkeitsfelder als Journalist. Dass die zielstrebige junge Frau daran Gefallen gefunden hat zeigt die Einschreibung für den Studiengang Technikjournalismus an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. Hier soll der Journalismus vom Hobby zum Beruf werden.
Trotz Schulausbildung und Nebenjob fand Luisa immer Zeit sich auch um ihre Mitmenschen zu kümmern. So leitete sie mehrere Jahre lang den Arbeitskreis „Soziales Engagement“ an ihrer Schule, leistete über ein Jahrzehnt Jugendarbeit in ihrem Reitverein und arbeitete zwei Sommer lang für RUF-Reisen. Die Erfahrungen in der Organisation von Mensch und Material, die sie hier sammeln konnte, werden ihr beim Studieren mit Sicherheit zugutekommen. Wenn Luisa trotz ihrer mannigfaltigen Interessen und Verpflichtungen doch einmal Freizeit haben sollte, verbringt sie diese am liebsten auf dem Rücken eines Pferdes oder beim Skifahren. Hoffen wir, dass sie dafür auch in Zukunft Zeit finden wird.

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