Dienstag, 29. Januar 2013

Ein Kaufmann wird Journalist

Ein Portät über Marco Kotter



Marco Kotter studiert seit Oktober 2012 Technikjournalismus an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg. Nach der Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel bei der Firma „Hama“ und einem Semester International Management Studium hat er sich ganz bewusst in einen technischen Studiengang eingeschrieben.


Die Entscheidung für Technikjournalismus hat er auch getroffen, um seinem Traumjob als Sportredakteur einen Schritt näher zu kommen. Dass er diesen Beruf anstrebt, überrascht wenig, da seine Hobbys fast ausschließlich mit Sport zu tun haben. „Zocken und Feiern tu' ich natürlich auch ab und an mal gerne!“, fügt der ausgeglichen wirkende Brillenträger lachend hinzu.


Der bunte Kleidungsstil und seine  aufgeschlossene Art lassen ahnen, dass mit dem 23 jährigen Sportler aus Monheim sicher „gut Kirschen essen“ ist. Sein weich klingender, schwäbisch-bayrischer Akzent, rundet das Bild des sympathischen Fußball-,  Tennis- und Tischtennisfans angemessen ab.


Das Porträt verfasste Aron Trost

Freitag, 25. Januar 2013

Faszination Medien


Ein Porträt über Oliver Frank

 

Seit Oktober 2012 studiert Oliver Frank Technikjournalismus an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg. Der gebürtige Münchner ging einen relativ normalen Weg von der Grundschule über die Realschule bis zur Fachoberschule. Danach arbeitete er noch ein Jahr als Bundesfreiwilliger in einem Kinderhaus.
Durch den medientätigen Vater geprägt entschied sich der computerbegeisterte Zeitungsleser zielstrebig für den Studiengang Technikjournalismus. "Medien haben mich schon immer fasziniert", erklärt der 19-jährige.
Sein langfristiges Ziel ist es, Laien komplexere Dinge am Computer zu erklären, wie die Unterschiede in verschiedenen Systemen oder auch der Vergleich von medialen Produkten.

Das Porträt verfasste Sebastian Kamper.

Sonntag, 20. Januar 2013

Kunst, Design und Technikjournalismus


Kunst, Design und Technikjournalismus
 
Ein Porträt über Felix Wagner

 

Die Haare lässig nach hinten gekämmt, blickt er mit einem verstohlenen Lächeln dem Beobachter entgegen. Selbstbewusst und aufgeschlossen steht der 21jährige gebürtige Haßfurter vor einem. Die Rede ist von Felix Wagner, dessen Lebenslauf seine vielseitigen Interessen zeigt.
 Mit der Hauptschule als Basis seiner schulischen Karriere startete er nach Abschluss der Wirtschaftschule die Ausbildung als Chemikant. Diese brach er jedoch nach drei Monaten ab, da sie nicht seinen Vorstellungen entsprach. Da Felix schon immer Interesse an Kunst und Design hatte,  beschloss er auf der Fachoberschule in Nürnberg mehr über dieses Gebiet zu erfahren. Nach erfolgreichem Fachabitur will er nun im  Technikjournalismus-Studium an der Ohm-Hochschule in Nürnberg das neu Gelernte mit seiner Kreativität verbinden. Eine weitere Leidenschaft von Felix ist das Skateboarden, das ihm die Möglichkeit gibt abzuschalten. Besonders wichtig ist ihm seine Familie.

Das Porträt verfasste Marc Winkler

Donnerstag, 17. Januar 2013

 
Als Journalist die Welt kennenlernen

Ein Porträt über Oliver N.





Aufmerksam auf die Schönheit des Berufs wurde ich als Redakteur der Schülerzeitung an meiner Schule“, erzählt Oliver rückblickend. Seit Oktober 2012 studiert der 23-jährige Technikjournalismus an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg. Nach seinem Abschluss am Gymnasium Eckental absolvierte Oliver seinen Zivildienst im Klinikum Nord. Danach studierte er Nanotechnologie an der Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg-Erlangen, da er sehr an Technik interessiert ist. Dieses Studium, so sagt er selbst, war ihm jedoch viel zu trocken. Das Studienfach klang besser als es war, die Studieninhalte waren alles in allem unanschaulich. Als er vom Studiengang Technikjournalismus hörte, entschied sich der Nürnberger für einen Studienwechsel.

Ausschlaggebend für das neue Studium waren einerseits Olivers technische Vorbildung und die guten Berufsaussichten wegen des der Technik-Booms speziell in Deutschland. „Mein Traumziel ist es, in einer Automobilfirma in der Internationalen Unternehmenskommunikation zu arbeiten“, erläutert er seine Zukunftspläne. In seiner Freizeit analysiert Oliver Computerspiele und erstellt „Let's-Play“-Videos, am liebsten zu Retro-Games wie „Monkey Island“. Das Studium Technikjournalismus soll ihm helfen, in der Welt herumzukommen und viele Menschen kennen zu lernen. 

Verfasst von Nathanael Meyer

Dienstag, 8. Januar 2013

„Technik ist eigentlich nicht mein Ding“



Ein Porträt über Athina Sotiriou


Athina Sotiriou studiert seit Oktober 2012 Technikjournalismus an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg. Früher hat sie als Schauspielerin am Theater gearbeitet,  bis es die Zeit nicht mehr zuließ. Mit ihren jungen 18 Jahren hat Athina schon ein festes Ziel vor Augen. Sie will ihre kreative Seite als Journalistin eines Modemagazins ausleben. Die gebürtige Griechin verbringt viel Zeit unter Menschen um ihrem Traum näher zu kommen. So bewirbt sie sich auch um einen Nebenjob bei lokalen Modehäusern um Erfahrungen zu sammeln.



Der Studiengang Technikjournalismus ist für sie dabei nur der Einstieg in den Journalistenberuf, denn technikbegeistert ist sie nicht. Trotzdem nimmt sie die Strapazen von Mathematik bis Maschinenbau auf sich um später erfolgreich im von ihr bevorzugten Milieu Fuß fassen zu können. Mit ihrer lebensfrohen und amüsanten  Art wird sie das Studium wohl für alle Beteiligten zu einem interessanten Lebensabschnitt machen.



Das Porträt verfasste Beate Zimmermann.

"Medienübergreifendes Engagement" - der DJV


"Medienübergreifendes Engagement"

Hendrik Zörner stellte sich unseren Fragen zu seiner Tätigkeit als Pressesprecher beim DJV.

Rund 38.000 Kollegen und Kolleginnen bilden unter dem Schirm des deutschen Journalistenverbandes eine Kombination aus Gewerkschaft und Berufsverband. Vom Pressesprecher bis hin zum Redakteur – jedes Mitglied des DJV arbeitet hauptberuflich in einer journalistischen Tätigkeit.




Es gilt das Motto: Sie bleiben nicht alleine. Ein Netzwerk aus Kontakten, Sicherheitsberatern und Ratgebern stehen den Mitgliedern zur Seite. Eine bunte Mischung stellt der Alltag der meist ehrenamtlichen Mitarbeiter dar, die sich unter anderem auch um die Weiterbildung der Jungjournalisten bemüht. Der 1949 gegründete Verband ist politisch wie finanziell unabhängig und fördert die publizistische Unabhängigkeit seiner Mitglieder.


Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus? Welche Aufgaben haben Sie?

(Hendrik Zörner Quelle: www.mediummagazin.de)
Bereits während meines Germanistik-Studiums leistete ich ein journalistisches Volontariat bei den Wupper Nachrichten, einem Lokalblatt aus Wuppertal. Dort sammelte ich auch mein erstes Jahr Berufserfahrung als Lokalredakteur. Anschließen war ich als freier Journalist u.a. für den WDR-Rundfunk tätig. Nach einem weiteren Jahr als verantwortlicher Redakteur bei der kommunalpolitischen Zeitschrift Demokratische Gemeinde (Berlin), suchte ich neue Herausforderungen bei der PR Agentur Zöllner Kommunikativ in Hannover. Es folgte eine große Aufgabe als stellvertretender Regierungssprecher der niedersächsischen Landesregierung. Im Dezember 2002 Jahren bewarb ich mich dann beim Deutschen Journalistenverband als Pressesprecher. Dies liegt nun 10 Jahre zurück – seitdem arbeite gerne ich für den DJV und versuche allen Journalisten mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Wie sieht ihr Arbeitsalltag aus? Welche Aufgaben haben sie?

Zu meinen täglichen Aufgaben als Pressesprecher zählt zunächst eine umfassende Recherche, ob der DJV in irgendeiner Weise öffentlich erwähnt wurde. Ich informiere mich regelmäßig über Literaturneuheiten der Verlage und verfolge selbstverständlich die tagesaktuellen Nachrichten. Zudem erstelle ich den Pressespiegel, um einen Eindruck über die öffentliche Darstellung unserer Einrichtung und damit stellvertretend aller deutscher Journalisten zu erhalten. Auch gilt es die wöchentlichen DJV-news, die einen Überblick der aktuellen Themen des DJV bieten, sowie den Newsletter für freie Journalisten zu formulieren. Schließlich beantworte ich Anliegen von Kollegen und versuche Hilfestellungen bezüglich unseres Berufsfeldes zu geben.

Welche Bedeutung stellen soziale Netzwerke für Sie und Ihre Einrichtung dar?

Wir haben eine eigene Facebook-Seite und nutzen Twitter um unsere Mitglieder zu informieren. Diese Kanäle werden auch aktiv genutzt. Ich halte diese Art der Kommunikation für sehr wichtig und attraktiv. Für mich persönlich ist es eine Möglichkeit den Austausch mit jungen Kollegen zu suchen. Der mittlerweile enorme Informationsfluss und direkte Feedbacks sind meines Erachtens durchweg positive Entwicklungen. 


Detail des Gebäudes DJV-Geschäftsstelle Bonn
(Quelle: Michael Hirschler - www.djv.de)

Warum ist Ihre Arbeit für Journalisten und Medienschaffende wichtig?

Ziel ist es für uns, die Qualität journalistischer Arbeit immer weiter zu verbessern, auch mit dem Interesse den Demokratiegedanken zu stärken und somit mündige Staatsbürger hervorzubringen.  


Was erwarten Sie von einem jungen Journalisten, der sich bei Ihrem Verband bewirbt?

Mitglied des Verbandes darf jeder werden, der einer journalistischen Tätigkeit nachgeht. Gearbeitet wird beim DJV in allen Bereichen fast ausschließlich ehrenamtlich. Der Erfahrungsaustausch unter Kollegen ist natürlich kostenfrei. Es gibt ein paar festangestellte Mitarbeiter hier in Berlin, u.a. mich als Pressesprecher. Aber das ist eine Hand voll Leute – alte Hasen, die sich hauptsächlich um die Organisation unseres Verbandes kümmern. Hierbei handelt es sich jedoch eher um kaufmännische und verwaltungstechnische Angelegenheiten, als um journalistische Arbeit.





Das Interview führten Andreas Huber, Daniel Huber, André Huster und Felix Buchta.

Montag, 7. Januar 2013


„Technikjournalismus gefällt mir sehr gut“


Ein Porträt über Phillip Harrison 

Seit Oktober 2012 studiert Phillip Harrison Technikjournalismus an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg. Zwar war dieser Studiengang zunächst nicht die erste Wahl des 22-Jährigen, doch mittlerweile ist er sehr zufrieden mit seiner Entscheidung.

Sein Talent zum Schreiben zeigte sich bereits während der Schulzeit, da der gebürtige Nürnberger etliche  Artikel für die Schülerzeitung schrieb. „Ich wollte schon immer etwas mit Journalistik machen“, erklärt Phillip. Auch im sprachlichen Bereich zeigt sich der junge Mann sehr begabt, er spricht Deutsch, Englisch und Ungarisch.

Später will der Nürnberger bei einer Zeitschrift oder einem Magazin arbeiten.

Das Porträt verfasste Julia Schmitt.

Sonntag, 6. Januar 2013

Mit Technikjournalismus neue Wege gehen

Ein Porträt über Katja Scholz
 
Mit den Worten „Ich möchte gerne mal ein Buch schreiben“ setzt die 30jährige Katja Scholz klare Akzente.
Da verwundert es nicht, dass die gelernte Industriekauffrau nach ihrem Diplom in Betriebswirtschaftslehre nun eine Neuausrichtung ihrer beruflichen Laufbahn anstrebt und seit Oktober 2012 den Studiengang „Technikjournalismus“ an der Georg-Simon-Ohm Hochschule besucht.

Neben ihrem allgemeinen Interesse an Journalismus bringt Katja ein umfassendes Knowhow aus ihrer
bisherigen Berufslaufbahn beim international agierenden Technologiekonzern Siemens mit.
Durch ihre gesammelte Erfahrung und ihre erworbenen Grundlagen aus dem Berufsalltag besitzt sie eine solide und vielversprechende Basis, um das Studium des "Technikjournalismus" erfolgreich abzuschließen und zukünftig den Beruf des Technikjournalisten ausüben zu können.

In ihrer Freizeit ist Katja ein ambitionierter Biathlon-Fan und eine aktive Besucherin von großen
Biathlon-Veranstaltungen.
 
 
Das Porträt verfasste Alexander Roth-Grigori

Freitag, 4. Januar 2013

Technikjournalismus als Sprungbrett in die Medien


Ein Porträt über Detsada Detphommatheth


Detsada Detphommatheth wollte zuerst gar nicht Technikjournalismus studieren, sondern interessierte sich für International Business. Doch wie der Zufall es manchmal will, kommt es anders als man denkt, aber das muss ja nicht unbedingt schlecht sein. Er findet den Studiengang interessant und will später im Beruf die Allgemeinheit als Zielpublikum erreichen. Er sieht den Technikteil als Lernsache, ist ein Teamplayer und seine Kommilitonen schätzen ihn als zuverlässig ein. Zurückhaltung und Aktion im Hintergrund sind seine Stärken. "Erst mal hinter den Kulissen agieren und dann ab nach vorn", erläutert Detsada seine Strategie. Sportliches Interesse zeichnet ihn ebenfalls aus, hier insbesondere die Vorliebe für Fußball und Basketball.


Er hofft, dass der Studiengang Technikjournalismus für ihn als ein Sprungbrett im Medienbereich dienen kann und er es dadurch in die Massenmedien schafft. Auch eine Spezialisierung auf eine bestimmte Fachrichtung kann er sich vorstellen, aber auch eine Karriere als Moderator.

Das Porträt verfasste Ralph Schmidt