Freitag, 21. Dezember 2012

Autorenporträt Andre Huster



"Ein echter Fortschritt?!"



Ein Porträt über André Huster



André Huster studiert seit Oktober 2012 Technikjournalismus an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg. Dem gelernten Offset-Drucker aus Schwabach entgeht keine Technikneuheit. Egal ob moderne Großanlage oder physikalischer Durchbruch, sein Interesse richtet meist auf die Highlights, die es zu hinterfragen gilt. Seinen Wissensdurst nach dem wirklichen Wahrheitsgehalt stillt er seither durch gründliche Recherchen.





Für André war schnell klar, dass der Journalismus - insbesondere die Fachrichtung Technik - Teil seiner späteren beruflichen Laufbahn werden soll. Die Freude an der Kommunikation und eine große Sprachbegabung unterstützen ihn auf diesem Weg. Der 23-jährige Autofreund möchte will sein Hobby zum Beruf machen und sieht seine Zukunft in der medienübergreifenden Berichterstattung über moderne Technologien.



Das Porträt verfasste Daniel Huber.

Autorenproträt Daniel Huber


Journalismus ist eine Herausforderung

Ein Porträt über Daniel Huber



 
Die Frage, wohin der Weg führen soll, stellt sich für den 26-jährigen nicht. Daniel Huber studiert seit Oktober 2012 Technikjournalismus an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule. Der gelernte Fachinformatiker bringt vier Jahre Berufserfahrung mit ins Studium. Er entwickelte Software im Bereich der Druckprozessoptimierung und betreute internationale Kunden.

Aufgrund seiner sprachlichen Fertigkeiten entschloss sich der gebürtige Schwabacher dem Berufsleben den Rücken zu kehren, um sich mit dem Studium neue Berufsschancen zu eröffnen. Aus Alltagserfahrungen weiß er, wie wichtig es ist, dem Anwender oder Laien Fachwissen prägnant und vor allem verständlich zu vermitteln. Im Bereich des Journalismus sieht Daniel seine neue Herausforderung.

In seiner Freizeit interessiert sich der Technikfreak ganz entgegen dem Computernerd-Image für Mode und Lifestyle. Er reist gerne und kann sich auch eine berufliche Zukunft im Ausland vorstellen.



Das Porträt verfasste André Huster.

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Das ganze Leben Überzeugungstäter

Porträt über die Deutsche Public Relations Gesellschaft



1958 in Köln gegründet war die DPRG Jahrzehntelang der größte Branchenverband der PR Wirtschaft. Mit ihren derzeit mehr als 3000 Mitgliedern stellt sie auch heute noch einer der wichtigsten Berufsverbände für PR-Fachleute dar. Zu den Zielen des Verbandes gehören die Förderung des Branchen Nachwuchs sowie die Professionalisierung des Berufsstandes.
Um diesem Ziel gerecht zu werden, bietet die DPRG in 15 Arbeitskreisen und 9 Landesgruppen viele Chancen, um sich fachlich mit anderen Mitgliedern auszutauschen.

Junioren-Mitglieder profitieren von den Erfahrungen und Kontakten des Netzwerks.
Was die Professionalisierung des Berufsstandes angeht, verpflichtet sich jedes Mitglied der DPRG zur Einhaltung von Verhaltensgrundsätzen . Als Träger des Deutschen Rates für Public Relation setzt sich der Verband auch aktiv für die Einhaltung des Ethikcodes ein.
Der Bundesvorstand der DPRG wird seit längerer Zeit von Ulrich Nies als Präsident geführt. Nies hält die öffentliche Rüge, die schärfste Waffe des DRPR, für gefürchtet und sieht dies als Merkmal für die Effizienz des Rates.
Durch das hohe Ansehen im PR-Bereich hat die DPRG viele Partnerverbände, wie die „Global Alliance for Public Relations and Communicationsmanagement“.

Angefangen als Volontär bei der Süddeutschen Zeitung vor mehr als 25 Jahren führte ihr Werdegang Frau Brigitte Kaltwasser in die PR. Seit nun zehn Jahren kümmert sie sich für die DPRG um die Region Nordbayern und seit zwei Jahren ist sie im Vorstand tätig. Desweiteren leitet sie ihre eigene Firma "Kaltwasser Kommunikation".


Frau Kaltwasser im Interview
In einem Interview stellt sie sich unseren Fragen.


Das ganze Leben Überzeugungstäter“

Wie groß ist das Spannungsfeld zwischen Journalisten und PR und was hat sich verändert?
 
Als ich vor mehr als 25 Jahren als Volontär bei der Süddeutschen Zeitung angefangen habe, war das Spannungsfeld zwischen Public Relations und Journalismus größer als heute. Es wurde sich gegenseitig misstraut und es war schwieriger als Journalist mit PR Leuten zu arbeiten. Mittlerweile ist es ein kollegiales Miteinander.
Die PR besteht bei uns in der Agentur nur zu ungefähr 15% aus Pressearbeit. Dabei werden Texte und Tätigkeiten von uns PR-Schaffenden auf die Bedürfnisse der Journalisten zugeschnitten, dies führt zu einem geschätztes Miteinander. Zur Zeit erlebt die Medienlandschaft einen großen Wandel, der die Zusammenarbeit schwieriger machen wird, da immer mehr PR-Tätige auf weniger Journalisten treffen werden.

Mit welchen Medien, Redaktionen und Partnern in der Region arbeiten Sie zusammen?

Natürlich arbeiten wir mit allen Mediensegmenten und -bereichen zusammen, doch besonders mit den Wirtschaftsmedien der Region sind wir stark verhaftet.
In meiner Firma durchlaufen die Trainees, die noch keine journalistische Vorerfahrung gesammelt haben, einen Teil ihres Traineeships bei den Nürnberger Nachrichten oder der Nürnberger Zeitung. Dort erleben sie den Perspektivenwechsel von PR zum Redaktionsjournalismus hautnah und entwickeln Verständnis für die Bedürfnisse von Redakteuren.

Wie war Ihre Karriere innerhalb der DPRG?

Seit dem ich vor gut 20 Jahren, vom Journalismus in die PR wechselte, bin ich Mitglied bei der DPRG. Eine Karriere im klassischen Sinne gibt es bei der DPRG nicht, da alles ehrenamtlich ist. Vor nun zehn Jahren habe ich begonnen mich um die Region Nordbayern zu kümmern. Seit zwei Jahren sitze ich im Vorstand der DPRG in Bayern.

Welche Aufgaben übernehmen sie für die DPRG?

Mein Tätigkeitsbereich ist hauptsächlich in Nordbayern, aber auch im Raum Oberbayern übernehme ich Aufgaben. Die Organisation von Veranstaltungen, wie zum Beispiel das jährliche PR Frühstück im Frühjahr, Stammtische und Christkindlesmarktbesuche gehören zu meinen Aufgaben. Im Vorstand der DPRG zu sein ist sehr zeitintensiv, besonders, da ich auch noch in anderen Organisationen wie zum Beispiel FidAR (Frauen in die Aufsichtsräte), der ASU (Familienunternehmer) oder als Lehrbeauftragte bei Universitäten tätig bin und ich natürlich auch noch Zeit für meine Familie haben möchte. Doch ich bin der Meinung, wenn einem etwas wichtig ist muss man das ganze Leben Überzeugungstäter sein.

Inwieweit ist die DPRG für Journalisten und Medienschaffende wichtig?

Die Deutsche Public Relations Gesellschaft ist in hohem Maße wichtig. Dies liegt auch am Ethik- und Journalistencode – dem Code of Conduct. Durch diesen wird der Weg zu einer professionellen und koordinierten Zusammenarbeit geebnet.
Brigitte Kaltwasser

Welche Voraussetzungen muss man erfüllen um ein Mitglied der DPRG zu werden?

Auf jeden Fall sollte er/sie PR-Schaffender sein, da es keinen Sinn macht jemanden aufzunehmen, der berufsfremd arbeitet. Zudem sollte er/sie Interesse daran haben, die Philosophie der Öffentlichkeitsarbeit und des Berufsverbandes zu übernehmen. Idealerweise sollte er/sie auch ein aktives Mitglied sein. Aber es ist immer eine ehrenamtliche Tätigkeit. 













Das Interview führten, Nathanael Meyer, Patrick Lozinski, Oliver Frank, Thomas Kögl 

Autorenporträt Maximilian Wiemann

"Ich sitze dann an der Quelle der Informationen"
Ein Porträt über Maximilian Wiemann
  
Seit Oktober 2012 studiert der 20jährige Maximilian Wiemann Technikjournalismus an der Georg-Simon-Ohm Hochschule in Nürnberg. Nachdem der engagierte Musiker seine Fachoberschulreife im Bereich Wirtschaft in Kulmbach erworben hatte, bewarb er sich für integriertes Produktdesign, Architektur und Technikjournalismus. Architektur sowie Design erschienen ihm nicht lukrativ, vor allem wegen der unklaren Berufschancen.
Unter seinen Studienkollegen überzeugt er durch seine offene natürliche Art und seine breit gefächerten Interessen. Später will er als Fachjournalist im Magazinbereich arbeiten. Maximilian, frisch nach Nürnberg gezogen, sagt über seine beruflichen Perspektiven: “Ich sitze dann an der Quelle der Informationen.“

Sonntag, 16. Dezember 2012

 
Magazin der Netzkultur



TELEPOLIS ist ein Online-Magazin der Heise Medien Gruppe mit Redaktionssitz in München. Gegründet im Jahr 1996, informiert es als „Magazin der Netzkultur“ über gesellschaftliche, politische, wissenschaftliche, kulturelle und künstlerische Aspekte. Dabei beschränkt sich das Medium nicht ausschließlich auf aktuelle und spektakuläre Themen. Vielmehr reflektiert es alle Facetten der digitalen Welt. Im Oktober 2012 erreichte TELEPOLIS, ein Teil des Heise Zeitschriften Verlags, nahezu 13 Millionen Klicks.
Das Unternehmen besteht aus drei festangestellten Redakteuren, einem Grafiker, einem Administrator, und mehreren freien Autoren. TELEPOLIS richtet sich vor allem an „IT-Investitions-Kaufentscheider“, fortgeschrittene Nutzer“ und "überzeugte Onlineshopper", die das Onlineangebot intensiv nutzen.

Florian Rötzer ist Mitgründer und Chefredakteur des Online-Magazins TELEPOLIS. Bevor er seine Arbeit als Redakteur bei Telepolis Heise aufnahm, arbeitete er als freier Journalist, Autor, Herausgeber und Organisator. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zur Medientheorie und zum Thema Internet.

In einem Interview stellte er sich unseren Fragen.

Telepolis-Chefredakteur Florian Rötzer 
Was ist das Besondere an Telepolis? Was sind die Stärken gegenüber anderen Online-magazinen?

Für Telepolis waren Autoren mit ihren Themen immer im Vordergrund. Wir machen keine wie immer umgeschriebenen Agenturmeldungen, um Platz zu füllen und eine Nachricht abzudecken, sondern pflegen den Autorenjournalismus, bei dem möglichst objektive Darstellung mit klar erkennbarer Meinung zusammen-
geht. Und wir veröffentlichen durchaus auch lange und anspruchsvolle Artikel. Wahrscheinlich unterscheidet uns auch die eigenwillige Mischung von Themen und Stilen von anderen Magazinen. 

Inwieweit ist Telepolis eigenständig, bzw. inwiefern kooperiert das Magazin mit heise.de?

Telepolis ist eine Publikation des Heise Zeitschriften Verlags, aber, wie bei Heise üblich, eine von anderen Publikationen unabhängige Redaktion. Wenn Sie unter heise.de die Eingangsseite mit den News verstehen, dann gibt es insofern eine Kooperation, als wir gelegentlich News unter Telepolis schreiben und dort auch Hinweise auf aktuelle Artikel auf telepolis.de einstellen können. 

Wie sind Sie Mitarbeiter geworden? Wie war Ihr beruflicher Werdegang?

Ich bin eigentlich Philosoph, habe dann als freier Journalist, Autor, Herausgeber und Organisator von Ausstellungen oder Konferenzen gearbeitet. Im Rahmen einer Ausstellung 1995 mit dem Titel Telepolis in Luxemburg hatten wir bereits mit einem begleitenden Online-Magazin experimentiert, der Heise Verlag zeigte sich interessiert. 1996 war dann der Start.
 

Redaktionssitz von Telepolis in München.
Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus?

Lange, ohne feste Arbeitszeiten und dauerhaft vor dem Computer, um zu schreiben, zu redigieren und mit Kollegen und Autoren zu kommunizieren/planen.
 

Welche Erwartungen haben Sie an Bewerber?

Da sieht es gegenwärtig schlecht aus. Selbständig, neugierig, offen, kritisch ...
 

Wie sieht die Zukunft von Telepolis aus?
Wenn wir das wüssten ... Soweit unsere knappen Mittel dies ermöglichen, suchen wir weiter zu experimentieren und Telepolis zu verändern. Wie die Zukunft des Journalismus überhaupt aussieht, ist derzeit vor allem wegen der Finanzierung offen.

Das Interview führten Sarah Utz und Felix Wagner.

Technik und Mode verbinden

Ein Porträt über Michaela Bauer

 


„Es fiel mir schon immer leicht Texte zu verfassen“, sagt Michaela Bauer. Die gebürtige Nürnbergerin studiert seit Herbst 2012 Technikjournalismus an der Georg-Simon-Ohm Hochschule in Nürnberg. „Technikjournalismus hat mir von allen Studiengängen am meisten zugesagt“, erklärt die 25-jährige,  die Spaß und Interesse am Schreiben hat.

Bevor Michaela ihr Studium aufnahm, absolvierte die freundliche Studentin eine  zweijährige Ausbildung zur Biologisch-Technischen Assistentin. 
Ihr Fachabitur legte sie an einer Fachoberschule im sozialem Zweig in Nürnberg ab.Ihre Freizeit verbringt die Studentin mit Freunden, sie geht Eislaufen und Fahrrad fahren.
Da sich Michaela für Mode interessiert, will sie neben Technik in Zukunft auch über Modethemen berichten.

Das Porträt verfasste Andrea Höfler

Samstag, 15. Dezember 2012

Der Himmel-und-Hölle-Preis

 
Der Himmel-und-Hölle-Preis wurde von den Freischreibern erstmals im Oktober 2011 vergeben. Der Preis kürt die beste und schlechteste Redaktion im Umgang mit freien Journalisten. Die Kriterien des Preises werden durch den selbst erstellten „Code of Fairness“ festgelegt. Dort wird in zehn Punkten geschildert, wie Redaktionen mit freien Journalisten umgehen sollten. Zum Beispiel sollten Journalisten keine PR betreiben oder  Redaktionen Ideen von freien Journalisten nicht von Dritten oder Intern realisieren lassen. Die Freischreiber wollen mit ihren Preis in erster Linie Diskussionen anregen und die Redaktionen für den „Code of Fairness“ sensibilisieren.
Vor allem für ihren Hölle-Preis 2011 gerieten die Freischreiber bei ihrer ersten Preisverleihung in Kritik, da es damals noch an Transparenz und eindeutigen Bewertungskriterien fehlte. Deshalb wurde die Verleihung in eine Podiumsdiskussion umgewandelt, bei der die nominierten Redaktionen zu einer Diskussion eingeladen wurden und Stellung beziehen konnten. Die Kritik wurde von den Freischreibern angenommen, die ihr Bewertungsverfahren komplett überarbeiteten und klare Nominierungskriterien schufen. Die Nominierungsgründe werden ab jetzt vorab veröffentlicht, sodass jeder lesen kann warum er nominiert worden ist. Außerdem 
wurde die Jury in eine Vor-und eine Hauptjury unterteilt.
Hier noch
Porträt

Freitag, 14. Dezember 2012

" Eine gesicherte Zukunft ist mir wichtig"

Ein Porträt über Marc Winkler


Da der 19 - jährige Marc Winkler weltoffen und sehr aufgeschlossen ist, hat er sich als Ziel gesetzt, authentisch zu sein und ein gesundes Maß an Toleranz zu entwickeln. Das Werkzeug für dieses Vorhaben sind seine Beiträge, Nachrichten und Onlinetexte. Der aufstrebende Jungjournalist ist in Fürth geboren, wo er die Realschule im sprachlichen Zweig besucht hat. Anschließend hat es ihn an die Lothar - von - Faber Fachoberschule in Nürnberg getrieben, die er mit Fachabitur Richtung Technik abgeschlossen hat.

Sein Hobby ist die Musik. " Ich biete gerade auf ein paar seltene Bob Marley - Schallplatten", erzählt der 19 - jährige Reggae - Fan. Reggae bedeutet für ihn " Love, peace and unitiy". Marc achtet auf seine Gesundheit, isst kein Fastfood, sondern ernährt sich ausschließlich von vegetarischer Kost. Außerdem ist er seit 2000 im Bogensport tätig. Auf die Frage, warum er ausgerechnet Technikjournalismus studiert, antwortet Marc: " Technikjournalismus ist der Studiengang der genau mit meinen Neigungen übereinstimmt und außerdem eine sichere Zukunftsperspektive bietet".

Das Porträt verfasste Felix Wagner.

Die Faszination der Sprache

Die Faszination der Sprache

Ein Porträt über Wiebke Seel.

Seit Oktober 2012 studiert Wiebke Seel Technikjournalismus an der  Georg-Simon-Ohm-Hochschule  in Nürnberg. Die 21jährige, die vom Journalismus begeistert ist, hat sich gegen den Ansbacher Ressortjournalismus und für die Frankenmetropole als Studienort  entschieden. Technikjournalismus sagt den meisten Menschen ja nicht viel. 

Somit stellt sich die Frage: Weshalb diese eher ungewöhnliche Studienwahl? Während ihrer  Schulzeit an der Nürnberger Fachoberschule zählte Deutsch zu ihren Lieblingsfächern, und Texte zu verfassen lässt sie nicht in Panik verfallen wie andere, sondern bereitet ihr Freude. „Am meisten haben mir die Argumentationen gefallen“, meint  Wiebke nach kurzer Überlegung. Ihre Freizeit verbringt die angehende Studentin mit Freunden.

 Wenn sie unterwegs ist,  hat sie stets die Kamera zur Hand, denn Fotografie ist Wiebkes  heimliche Leidenschaft, jedoch meist nur hobbymäßig mit der Digicam. „ Wenn es   etwas professioneller sein soll, leihe ich mir die Spiegelreflexkamera  von einem Freund“, fügt sie schmunzelnd hinzu. Sie stand auch schon vor der Kamera, als ein befreundeter Mediendesignstudent sie fragte, ob sie ihm  für  eine Projektarbeit  Modell  stehen könne. Das sind keine schlechten Voraussetzungen für die  eventuelle Nachrichtenmacherin von Morgen. Und so kann man Wiebke zum Schluss nur noch viel Glück  im gerade begonnenen Studium wünschen.


Das Porträt verfasste Rafael Grashey

Der Studiengang vereint meine Interessen




Sarah Schöffler im Porträt



Die 20-jährige Sarah Schöffler studiert im ersten Semester Technikjournalismus an der Georg-Simon-Ohm Hochschule in Nürnberg. Sarah wohnt bereits ihr ganzes Leben in Nürnberg. Sie besuchte das Johannes-Scharrer-Gymnasium und jobbt seit dem Abitur nebenbei in einem Café.


„Das Studium an einer Universität kam für mich nicht in Frage“, sagt Sarah. Sie nahm sich ein Jahr Zeit, um sich zu orientieren und sich intensiv über das Studienangebot an Fachhochschulen zu informieren. Aufgrund ihrer künstlerischen Begabung wollte sie zunächst Design studieren, doch der sehr aufwändige „Zugangsmarathon“ schreckte sie ab. „Der Studiengang Technikjournalismus fiel mir gleich ins Auge“ erzählt sie. „Die Kombination von Technik und Schreiben machte den Studiengang für mich besonders attraktiv“. Sarah hatte schon in der Schule viel Spaß am Deutschunterricht und interessiert sich sehr für naturwissenschaftliche Inhalte.


Mit der Wahl des Studiengangs ist sie sehr zufrieden. „Sogar der Designfaktor ist hier zum Beispiel im Sinne von Webdesign gegeben!“


Das Porträt verfasste Sarah Utz.

Als Technikjournalistin beruflich erfolgreich sein

Ein Portrait über Laura Niersberger


„Ich war schon immer an der journalistischen Arbeit interessiert, wie sie zum Beispiel bei den Nürnberger Nachrichten stattfindet“, erklärt die angehende Technikjournalistin Laura Niersberger, wenn man sie nach ihrer Motivation für ihre Studienwahl fragt.

Laura wollte schon lange „irgendetwas mit Medien“ studieren und bewarb sich an vielen Hochschulen für verschiedenste Studiengänge mit dem Schwerpunkt Medien. Letzten Endes fiel ihre Wahl auf Technikjournalismus, da sie in den letzten zwei Jahren auf der Fachhochschule erkannte, dass ihre Begabung vor allem im sprachlichen Bereich liegt. Außerdem, so Laura, reizen sie die guten Jobaussichten des journalistischen Ressorts Technik. Neben ihrer Leidenschaft zu schreiben und Thriller und Fantasy-Romane zu lesen, sammelt Laura Filme und Serien, die sie ab und zu auch sehr gerne auf Englisch ansieht. Mittlerweile kann sie schon eine beträchtliche Anzahl von Filmen ihr Eigen nennen.

Festlegen, in welche Richtung es für sie nach dem Studium gehen wird, will sich Laura noch nicht. Sie spielt mit dem Gedanken ein Masterstudium nach dem Bachelor-Abschluss zu absolvieren.

Das Portrait verfasste Rebecca Stache

Traumberuf Sportjournalistin


Ein Porträt über Andrea Höfler


Die 23-jährige Fürtherin Andrea Höfler studiert seit Herbst 2012 Technikjournalismus an der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg. „Die Entscheidung für das Studium war die richtige Wahl“, sagt sie. Überzeugt haben Andrea die positiven Zukunftsaussichten und die Vielfältigkeit der späteren Einsatzgebiete: „Schon seit meiner Kindheit habe ich Spaß am Texten und wollte Autorin werden.“

Ihr beruflicher Werdegang ging zuerst in die wirtschaftliche Richtung. Nach einer dreijährigen Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel bei dem Unternehmen Quelle, entschied sie sich ihr Fachabitur an der Berufsoberschule in Fürth nachzuholen. „Der Beruf als Kauffrau im Einzelhandel hat mir nie die Erfüllung in der Berufswelt gebracht“, sagt sie.

Heute ist sie glücklich sich für das Technikjournalismus-Studium entschieden zu haben. Hier will sie ihrem Traumberuf Sportjournalistin näherkommen. Die Freizeit verbringt sie am liebsten mit langen Fahrradtouren zusammen mit Freunden und auf Konzerten.


Das Porträt verfasste Michaela Bauer

Traumberuf in der Autobranche



Ein Porträt über Mina Tavakol


Bevor Mina Tavakol im Herbst 2012 an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg den Studiengang Technikjournalismus belegte, absolvierte sie ihr Fachabitur an der Fachoberschule in Erlangen. Schon früh interessierte sie sich für Medien und Technik. Kein Wunder, denn ihr Vater ist Autohändler. Das Studienfach Technikjournalismus ist ideal für sie; es vereint technische Aspekte mit journalistischen.

"Mein Wunsch ist es, später in der Autobranche tätig zu werden“, erklärt sie. „Den Luxus, ein eigenes Auto zu fahren, kann ich mir leider noch nicht leisten."
Für ihren Berufswunsch ist es sehr wichtig, Kontakte zu knüpfen. Dies sei ein angenehmer Nebeneffekt für die aufgeschlossene junge Frau mit persischem Hintergrund. Der Studiengang mache ihr Spaß und das sei vorläufig erst mal das Wichtigste, so sie selbst.


Das Porträt verfasste Pia Schmitt.

MEDIENTAGE MÜNCHEN

 

Alle Jahre wieder wird seit 26 Jahren zu den Medientagen München eingeladen. Jedes Jahr treffen sich hier im Herbst Medienunternehmer, Medienmacher und Medienpolitiker, um über die Neuheiten aus Broadcast, Multimedia und Internet, Medienfachpresse und vieles mehr zu informieren.
Im Auftrag der bayerischen Staatsregierung gründeten 1987 Wolf-Dieter-Ring und Edmund Stoiber die Medientage. Heute gelten sie als eines der wichtigsten deutschen Branchenereignissen im Jahresverlauf.
Neben der Messe finden im Rahmen des Medienkongresses an jedem der drei Tage Vorträge und Diskussionsrunden statt, denen man aus den Zuschauerreihen folgen kann. Auf der kostenfrei zugänglichen Medienmesse informieren die Aussteller verschiedener Unternehmen, Verbände und Institutionen der Medienwirtschaft, darunter sind Medienausbildungsstätten, Journalistenschulen und auch die wichtigsten Arbeitgeber der Medienbranche vertreten.
Im Herbst dieses Jahres fanden sie vom 24. – 26. Oktober unter dem Motto „Weichen stellen. Die neuen Gesetze der Medienwelt“ statt. Auch für 2013 sind vom 16. – 18. Oktober wieder die Medientage geplant, zu denen herzlich eingeladen wird.

„Ich möchte aus der Masse hervorstechen!“




Ein Porträt über Rafael Grashey

Rafael Grashey ist seit Oktober 2012 Technikjournalismus-Student an der Georg-Simon-Ohm Hochschule. Zuvor besuchte der 23-jährige Fürther die Fachoberschule in der Ausbildungsrichtung Sozialwesen. „Ich habe mich schon immer für Journalismus interessiert und lese viel“, erzählt er und erklärt so seine Entscheidung für den Studiengang Technikjournalismus. „Ich habe Nürnberg gewählt, da ich gerne in meiner gewohnten Umgebung bleiben wollte“.


 Rafaels Ziel ist es, während seiner Studienzeit seinen eigenen Schreibstil zu finden und reifen zu lassen. In seiner Freizeit geht er seit knapp fünf  Jahren ein bis zweimal pro Woche als Ausgleich zum Kickboxen. Auf welche Sparte des Journalismus er sich nach seinem Studium konzentrieren möchte, weiß er noch nicht. „Es wäre schön aus der Masse der Journalisten auf kreative Weise hervorzustechen.“

Das Porträt verfasste Wiebke Seel.